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Mittwoch, 30. November 2011

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Solidarität mit den Beschäftigten von manroland

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Diese Datei herunterladen (2011_11_26_Solidaritaet_manroland.pdf)Solidaritätserklärung[DIE LINKE. Hessen mit den Beschäftigten von manroland]8 Kb
„Der Landesvorstand der LINKEN. Hessen hat in einem Brief an den Betriebsrat und an die IG Metall Offenbach seine Solidarität mit dem Kampf der Beschäftigten von manroland in Offenbach um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze ausgedrückt. Unseren Solidaritätsbrief werde ich den Kolleginnen und Kollegen von manroland bei ihrer Protestaktion am kommenden Donnerstag um zehn Uhr vor dem Gebäude der Allianz persönlich übergeben", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.

„Die 1.900 Arbeitsplätze bei manroland müssen erhalten bleiben. Die Belegschaft hat in den letzten Jahren mit Lohnverzicht, beim Abbau vieler Arbeitsplätze und bei der Schließung der Standorte in Maintal und Geisenheim schwere Opfer gebracht. Nicht nur ACP, sondern auch die früheren Eigentümer MAN und Allianz müssen nun ihren Teil zum Erhalt des Unternehmens beitragen.

Die Opfer der Belegschaft dürfen nicht durch Massenentlassungen durch den Insolvenzverwalter beantwortet werden. Auch die Landesregierung, die Arbeitsagentur, die Wirtschaftsförderung und die hessische Bürgschaftsbank müssen schnell erklären, welchen Beitrag sie für den Erhalt der Arbeitsplätze leisten werden.

Die Beschäftigten von manroland brauchen jetzt dringend die Unterstützung der Bevölkerung. Die Beschäftigten von manroland brauchen einen Schutzschirm für Arbeitsplätze. Es darf nicht sein, dass Banken und Versicherungen wie die Allianz von milliardenschweren Rettungsschirmen profitieren und dann die Beschäftigten von Unternehmen, die unter anderem von der Finanzkrise bedroht werden, im Regen stehen lassen."

 

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