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Wenn Ackermann in Frankfurt hustet, erbebt in Berlin das Kanzleramt
„Wenn Ackermann in Frankfurt hustet, erbebt in Berlin das Kanzleramt. Dieser Zustand muss endlich beendet werden. Der Bankensektor muss durch Vergesellschaftung und strikte Regulierung unter demokratische Kontrolle gestellt werden“, erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.
„Deshalb unterstützt DIE LINKE die Mahnwache der ‚Initiative Ordensleute für den Frieden‘ heute um 14 Uhr vor der Deutschen Bank in Frankfurt und ich werde daran teilnehmen. Unter dem Motto ‚Krieg braucht Kapital – Kapital braucht Krieg‘ demonstriert die Initiative, die 2003 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde, dafür, die Macht der Banken zu beschneiden. Die so genannten Rettungsschirme dienen einzig den Banken. Bei der Bevölkerung wird davon kein einziger Euro ankommen. Im Gegenteil: Durch
Spar- und Kürzungsprogramme müssen Durchschnittsverdienende, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner für die Bankgarantien aufkommen, wie es heute in Griechenland schon bittere Realität ist.“



